Gemeinsam für die Bienen

Die Robinie unsere unverwüstliche Bienenfreundin

Bedeutung als Trachtpflanze

Die Blüten der Robinie bieten ein sehr reichhaltiges Nektarangebot. Das Angebot an Pollen ist mäßig. Die Robinie kann eine mögliche Trachtlücke zwischen Raps und Löwenzahn und dem Beginn der Lindenblüte überbrücken. 2020 wurde das Gehölz aus der Bohnen- und Erbsen-Verwandtschaft mit den cremeweißen Blüten und großen Stacheln zum Baum des Jahres gewählt.

Info

Zarte Fliederblätter und duftend weiße Blütenstände, die von zuweilen bizarr verzweigten Kronen herabhängen und helle Tupfer in die sommerlichen Wälder zaubern. Die aus Nordamerika stammend, wurde Robinia pseudacacia vor über 300 Jahren nach Mitteleuropa eingeführt. Benannt ist sie nach dem französischen Hofgärtner Jean Robin.

Holz für Brücken, Spielgeräte und Terrassen

Die gelegentlich mit der Akazie verwechselte Robinie – deshalb auch „Scheinakazie“ – zierte im 17. Jahrhundert zunächst Barockgärten und Parks. Bald fand sie aufgrund ihres ungewöhnlich harten Holzes Verwendung im Grubenbau. Als Pionierbaumart beeindruckt sie durch ungewöhnlich schnelles Wachstum in den ersten Lebensjahrzehnten. Ihr zähes Holz ist sehr witterungsbeständig und damit auch im Freien gut verwendbar, zum Beispiel für den Bau von Brücken, Gartenmöbeln, Spielplatzgeräten und Terrassen.

Links

Natürlich unterstützen wir als Eltern & Bürgerinitiative Scharmützelsee die Kooperation vom NABU / Rewe und setzen uns für den Erhalt der Robinie als natürlicher Lebensraum für die Honigbiene ein.

Gemeinsam mit unseren jungen und alten Naturfreunden, dem NABU & NAJU Brandenburg, haben wir die Trashbuster Wochen eingeläutet und setzen uns für eine nachhaltige Umwelt am Scharmützelsee ein. https://ebischarmuetzelsee.de/ebi-trashbuster/

Herzlichen Dank an die Imkerei Stefan Görsdorf https://www.facebook.com/imkerei.gorsdorf/

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