RB35 – Verlängerung nach Beeskow – bitte anwohnerfreundlich

Anwohnerschutz ist keine Unmöglichkeit. Die Verantwortlichen müssen es nur wollen und mit Weitsichtigkeit handeln, so dass auf Jahrzehnte hinaus das Wohnen im Kurort Bad Saarow nicht beeinträchtigt wird. Die Eltern- und Bürgerinitiative Scharmützelsee sieht in Bezug auf eine mögliche Verlängerung der RB35 nach Beeskow Möglichkeiten, welche

  • Güterverkehr von bewohntem Gebieten fern halten,
  • die regionale Wirtschaft unterstützen,
  • das Landschaftsschutzgebiet “Scharmützelsee” deutlich weniger beeinträchtigen als der ehemalige Streckenverlauf der Strecke 6521,
  • eine ehemals militärische Fläche der regionalen Wirtschaft zur Verfügung stellt,
  • andere Gemeinden auch berücksichtigt,
  • und eine “echte Scharmützelseebahn um den See herum” für den Personenverkehr (und nicht für Güterverkehr) ermöglicht.

Wer sowieso schon eine Planfeststellung durchführen möchte, kann das auch gleich anwohnerfreundlich machen!

Unvorstellbar und nicht möglich? Im Gegenteil. Die EBI findet Bahnstrecken an Wohngebieten ohne Anwohnerschutz unvorstellbar und unmöglich.

Vorschlag Streckenverlängerung der RB35 nach Beeskow
Bild 1: Vorschlag der EBI für eine Streckenverlängerung der RB35 nach Beeskow
Vorschlag Streckenverlängerung der RB35 nach Beeskow
Bild 2: Vorschlag der EBI für eine Streckenverlängerung der RB35 nach Beeskow